Buchkritik: Till Eulenspiegel

Im Montags-Kurs an der VHS Essen haben wir das Buch „Till Eulenspiegel (in einfacher Sprache)“ von Marian Hoefnagel gelesen. Es ist im Spaß-am-Lesen-Verlag in Münster erschienen und enthält 18 Geschichten über Till Eulenspiegel. Er war ein berühmter Narr aus früherer Zeit, der viele Menschen betrogen hat. In dem Buch lesen wir von Tills Geburt bis zu seinem Tod.

Zu dem Buch gibt es bei uns verschiedene Meinungen.

Ein Drittel fand es gut, zwei Drittel nicht.

Wir sagen euch alle, was wir meinen.

Was wir an dem Buch schlecht fanden:

Wir finden das Buch zwar einfach zu lesen. Aber wir finden das Buch etwas zu langweilig und nicht aufregend. Es wiederholt sich und die Geschichten sind sehr ähnlich. Till Eulenspiegel wechselt zwar den Ort, um neue Leute zu betrügen, damit er etwas Geld verdient. Aber jede Geschichte ist gleich anders.

Was wir an dem Buch gut fanden:

Es sind viele einzelne Kurz-Geschichten. Es ist kein langer Text an einem Stück. Das macht das Buch wirklich angenehm zu lesen. Die Geschichten sind oft sehr lustig. Und dadurch hat es auch Spaß gemacht zu lesen.

Als Gruppe können wir das Buch also nicht empfehlen.

Die Teilnehmerinnen und Teilnehmer des Montags-Kurses an der VHS Essen haben diesen Text gemeinsam verfasst.

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